2016 PÖK Samstag Nachmittag

 Gottesdienst am Samstag 14. Mai 2016

 

Obwohl die Botschaft vom Samstag den 14. Mai bei der Pfingstkonferenz unter dem Titel „Gott erleben“ lief, lag die Vermutung nahe, dass der eigentliche Grundgedanke „Einheit“ war.

Die Stadthalle in Wels bot ein passendes Ambiente und war sogar noch am Balkon gut gefüllt.

Peter Zalud übernahm die Moderation und nach einer kurzen Begrüßung durch Edwin Jung wurde gab man erst einmal Gott im Lobpreis die Ehre.. Schon hier wurde der erste Akzent zum Thema Einheit gesetzt. Mit Bezug auf Eph 4,3 wurde der, allen Christen bekannte, Titel „Amazing Grace“ von John Newton angestimmt und vom gesamten Publikum wiedergegeben. Dies hat seine beeindruckende Wirkung zur Eröffnung der Konferenz nicht verfehlt.

Nachdem Peter Wenz durch Peter Zalud kurz mit den Worten „Ermutiger“, „Inspirator“ sowie „normal und bescheiden“ charakterisiert und vorgestellt wurde, betrat dieser mit Elan die Bühne.

Das Hauptthema seiner lebendigen und anregenden Predigt war die Reformation im eigentlichen Wortsinn als „wieder in Form bringen“, nicht als geschichtliches Ereignis, und die damit verbundene Einheit der Christenheit. Auf eindrückliche Weise legte er Zeugnis über die Taten Gottes ab, die er in seiner Gemeinde in Stuttgart erlebt: wie sich durch den Flüchtlingsandrang die Möglichkeit der Evangelisation bot und sich auch laufend dutzende Muslime sich zu Jesus Christus bekehren. Er forderte die Zuhörerschaft zu einer „neuen Kühnheit“ auf, die wir Christen benötigen und dazu, keine „geistigen Weicheier“ zu sein.

Seine Ausführungen über die Reformatoren der Bibel, also Richter, Könige, Lehrer und Propheten bis hin zu Johannes dem Täufer, und auch seine Aussagen bezüglich der größten Reformation der Christenheit, die gerade im Gange sei, zeigten, dass er in der Vollmacht des Heiligen Geistes predigte.

Im Anschluss an diese herausfordernden und wachrüttelnden Worte fand eine Pause zum Umbau für die „Worship Revolution“ statt.